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ATMOSET SMT-12 Zylindertrocknerregelung
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Heizleistung warenabhängig optimieren Das ATMOSET SMT regelt die Restfeuchte des Gewebes mit Dampf beheizten Zylindertrocknern. Der Schlüssel zu einer punktgenauen und sehr gleichmäßigen Restfeuchte sind zwei sich überlagernde Regelkreise.
Mit dem ersten misst und regelt man die Kondensattemperatur der in Gruppen zusammengefassten Trockenzylinder. Über die Abweichung der Kondensattemperatur von einem eingestellten Sollwert wird unmittelbar der zur Trocknung notwendige Energiebedarf errechnet. Die Dampfzufuhr wird an die einlaufende Warenfeuchte angepasst.
Der zweite Regelkreis erfasst die Restfeuchte der Ware nach dem Verlassen des Trockners mit speziellen Messelektroden. Er liefert Impulse um den Sollwert für die Kondensattemperatur- Regelung anzupassen, damit sich die gewünschte Restfeuchte auf der Ware einstellt. Die verwendeten intelligenten Regleralgorithmen sorgen für eine schnelle und vor allem stabile Regelung der Restfeuchte unter Berücksichtung aller Eingangsgrößen.
Nutzen Das ATMOSET SMT ermöglicht einen stabilen und effektiven Trocknungsprozess. Unabhängig von Gewicht der Ware oder der Bahngeschwindigkeit wird immer der optimale Trocknungsgrad erreicht. Die Kontinuität des Produktionsprozesses und die Reproduzierbarkeit der Warenqualität sind gewährleistet. Durch die optimierte Heizleistung sinkt der Energieverbrauch der Trockner erheblich. Energiekosten werden eingespart. Bei Vorprojektierungen mit dem Kunden können die Zylindertrockner optimal dimensioniert werden und somit die Investitionskosten gesenkt werden.
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ORTHOPAC CRVMC-12 Der Spezialist für Teppiche und technische Textilien
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Ein ORTHOPAC CRVMC ist für besonders hohe mechanische Beanspruchungen ausgelegt. Besonders die speziell verstärkte Antriebseinheit zur Walzenpositionierung gewährleistet einen einwandfreien Richtvorgang selbst bei höchsten Warenspannungen. Dazu kommen eine massiv verstärkte Rahmenkonstruktion, verstärkte Walzenlager sowie größere Durchmesser bei Bogen- und Schrägrichtwalzen Abtasteinheit. Elektronik, Anzeige und Bedienstation etc., entsprechen dem der Ausführung des ORTHOPAC RVMC, alle Tastköpfe sind verstellbar.
Das System kann sehr geringe (Teppich), als auch sehr schnelle Warengeschwindigkeiten bis 100 m/min (technische Gewebe) verarbeiten. Es ist ebenfalls als manuelle Einheit lieferbar. Diese kann nachträglich problemlos mit einer Abtastung (Normal oder Hybrid) oder einer Mustererkennung Patcontrol PCS aufgerüstet werden.
Produkt-HighlightsVerstärkte Konstruktion; große Walzendurchmesser Geeignet für hohe Warenspannungen bis 3 kN Arbeitsbreiten bis 5500 mm möglichBenutzerfreundliche, gut zugängliche BauweiseOptimierter WareninhaltNeuartiger Walzenpositionierantrieb
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AQUALOT AMF Feuchtemessung
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Neuer Sensor im Optipac VMC-12 / Orthopac RVMC-12
Aufgabe Die kontinuierliche, exakte und berührungslose Überwachung des Feuchtegehaltes von fl ächigen Warenbahnen ist in vielen verfahrenstechnischen Prozessen in der Nonwoven, Textil-, Papier- und Kunststoffi ndustrie sowie in der Beschichtungstechnik von herausragender Bedeutung für Qualität und Produktivität.
Nutzen Das AQUALOT AMF ermöglicht die genaue Bestimmung der Materialfeuchte in seiner Gesamtheit. Die Messung ist berührungslos und zerstörungsfrei. Der ermittelte Feuchtigkeitswert kann als Istwert einem Regler eingespeist werden um die Bahngeschwindigkeit, die Trocknerleistung oder den Abquetschdruck zu regeln.
Einsatzgebiete
- Feuchtemessung von Textil, Teppich, Reifencord, Vliesstoff, Glasgewebe, Papier, Pappe, Folien, Keramikfolie, Klebeband, Schleifmittel, Furnierholz, Schwammtuch etc.
- Auftragsmessung von wasserlöslichen Beschichtungen (z. B. Farbe, Leim oder Schaum)
- Messung von Zwischenfeuchten - Restfeuchtemessung nach Trocknern
- Online-Überwachung von Färbeprozessen - Berührungslose Messung des Schlichteauftrags
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ASHPRO FMA Messung des Aschegehalts
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Neuer Sensor im Optipac VMC-12
Aufgabe Der Aschegehalt beeinflusst wichtige Eigenschaften des Papiers wie Transparenz, Weißgrad, Farbaufnahme oder Papierstrich. Durch Veränderung des Aschegehalts können diese Eigenschaften und somit die Qualität der Ware gesteuert werden. Auch bei der Papierherstellung mit Recyclingpapier ist die Einhaltung eines maximalen Ascheanteils von elementarer Bedeutung. Zudem führt die Überschreitung bestimmter Obergrenzen des Aschegehalts zu verstärkten Faserverlusten und höheren Entsorgungskosten.
Lösung Die genaue Bestimmung des Aschegehalts ist durch eine Sensorkombination von Gravimat DFI und Ashpro FMA möglich. Der Gravimat DFI ermittelt das Flächengewicht der Papierbahn - unabhängig von ihren Füllstoffen. Der Ashpro FMA misst die Abschwächung der emittierten Strahlung beim Durchgang durch die Warenbahn. Diese Abschwächung wird hauptsächlich durch die Füllstoffe verursacht. Durch den Bezug zum Flächengewicht der Ware kann der Gesamtaschegehalt bestimmt werden.
Produkt-Highlights
- Berührungslose Ermittlung des Aschegehalts und des Flächengewichts
- Intelligenter Sensor mit schnellem Mikroprozessor für die Messwertvorverarbeitung
- Variable Messspaltgeometrie für unterschiedliche Kundenanforderungen
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CEREMAT MMZE-12 Geregelte Warenbreite und -position
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Problem Bei den unterschiedlichen Veredelungsprozessen von textilen Warenbahnen ist ohne den Einsatz entsprechender Systeme ein Abdriften der Bahnen quer zur Warenlaufrichtung nicht zu vermeiden. Dazu werden im Regelfall Lattenzentrierer eingesetzt. Bei herkömmlichen Zentrierern werden zum Ausbreiten der Ware geteilte Latten mit starrem Belag benutzt. Dadurch wird die Ware beim Ausbreiten unterschiedlich gedehnt - in der Mitte stärker als am Rand. Dies führt bei Weiterbehandlungen, etwa beim Bedrucken, zu ungleichmäßigen Ergebnissen.
Lösung Der neue CEREMAT MMZE bietet gleich mehrere Vorteile. Durch die Benutzung flexibler Beläge auf den Latten wird die Ware über die gesamte Warenbreite gleichmäßig gedehnt. Zudem ist durch die neue Mechanik die Spreizwirkung wesentlich höher als beim normalen Zentrierer - es können größere Breitenunterschiede ausgeglichen werden. Faltenbildung kann vollständig eliminiert werden. Durch die Kantensensoren kann die gewünschte Breite und Warenposition eingestellt und geregelt werden. Die Ware läuft in der vorgewählten Position und Breite in die Maschine und gewährleistet somit einen störungsfreien Prozess (z. B. Einlauf Foulard, Sanfor, minimaler Abfall beim Kantenschneiden) und hochwertige Warenqualität.
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ORTHOFACT MMB-12 A Verbessertes Nadelrichtsystem
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Das Problem Asymmetrische Verzüge (wellige Verzüge, S-Verzüge etc.) in Textilien stellen seit jeher eine große Herausforderung dar. Speziell wenn der Richtvorgang nicht in Verbindung mit einem Spannrahmen zu erfolgen hat (z. B. vor Dekatieranlagen, vor Digitaldruckanlagen etc.) ist ein spezielles Richtprinzip notwendig.
Selbsttätige Verzugskorrektur Verzug bedeutet immer, dass die rechteckige Struktur aus Schuss- und Kettfäden zu einer Art Parallelogramm verzogen ist. Um die Schuss- und Kettfäden in den originalen Zustand zurück zu versetzen wird mittels freilaufender schräggestellter Nadelräder eine definierte Querspannung erzeugt. Diese Querspannung streckt die Schussfäden. Die entstehende Kraft regelt die freilaufenden Nadelräder, da sich der Schussfaden immer den kürzesten Weg von Webkante zu Webkante sucht. Der Verzug, ob wellig oder S-förmig, ist gerichtet.
Orthofact MMB-12A Die Querspannung wird mit zwei schräggestellten Nadelrädern erzeugt. Um eine konstante Richtwirkung zu erzeugen werden zwei Pneumatikzylinder benutzt, die alle über die gleiche Pneumatikleitung versorgt werden. Um Reibungsverluste und Komponententoleranzen auszugleichen, erzeugt eine Feder eine Gegenkraft, die eine gleichmäßige symmetrische Ausrichtung der Nadelräder erzwingt. Auf aufwendige, wartungsintensive Hebelkonstruktionen kann somit verzichtet werden. Das System ist kombinierbar mit anderen Mahlo Richt- und Prozesskontrollsystemen.
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PRESSEMITTEILUNG
Mahlo GmbH + Co. KG beruft Ralf Hopp als neuen Geschäftsführer
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Das bei der Entwicklung und dem Bau von modernen Textilmaschinen führende Maschinenbauunternehmen Mahlo GmbH + Co. KG mit Sitz in Saal/Donau hat den Ingenieur Ralf Hopp mit Wirkung zum 01.10.2009 als neuen Geschäftsführer berufen. Er wechselt von der Baumüller Nürnberg Gruppe, einem führenden Spezialisten für Automatisierungslösungen und Systeme in der Antriebstechnik, zu Mahlo. Bei der Baumüller Kamenz GmbH hat Hopp als Geschäftsführer die Werke Bad Gandersheim und Kamenz geleitet und erfolgreich den Aufbau des Geschäftsbereichs Kleinantriebe verantwortet. Davor war Hopp als technischer Leiter der Baumüller Nürnberg GmbH für das operative Geschäft, die Entwicklung von Unternehmensstrategie und -zielen sowie deren operative Umsetzung verantwortlich.
Robert Daul wird zum 01.10.2009 aus der Geschäftsführung ausscheiden und weiterhin beratend für Mahlo tätig sein. Weiterhin behält Herr Daul seinen Anteil von 10% als Gesellschafter und bleibt Geschäftsführer der Besitzgesellschaft.
Ralph Greenwood-Mahlo, Gesellschafter der Mahlo GmbH + Co. KG: „Die Familie Mahlo dankt Robert Daul für 13 Jahre erfolgreiches Engagement für unser Familienunternehmen. Robert Daul hat Mahlo in schwierigen Zeiten mit höchstem persönlichen Einsatz und einem großen Marktverständnis zukunftsfähig neu ausgerichtet, so dass wir die Umbrüche in der Textilbranche erfolgreich meistern konnten. Dadurch sind wir heute als führendes Unternehmen für anspruchsvolle Lösungen in der Entwicklung und dem Bau von Maschinen und Systemen für die Textil-, Beschichtungs-, Folien- und Papierindustrie weltweit bestens positioniert. Robert Daul hat damit eine solide Basis für die weitere Entwicklung des Unternehmens und auch die Sicherung der Arbeitsplätze am Standort geschaffen. Die Familie Mahlo dankt ihm für seine erfolgreiche Arbeit und die stets sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir freuen uns, dass Robert Daul nach seinem Eintritt in den Ruhestand dem Unternehmen als Berater eng verbunden bleibt. Gerade in der aktuellen Krise im Maschinenbau sind seine Erfahrungen und Kontakte für einen reibungslosen Übergang in der Unternehmensleitung und die weitere nachhaltige Unternehmensentwicklung sehr wertvoll für uns.
Durch fundierte und langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem Maschinenbau, konnten wir mit Ralf Hopp einen bestens qualifizierten Mitarbeiter für die Nachfolge in der Unternehmensleitung gewinnen. Er hat in seinem fast 20-jährigen Wirken für die Baumüller-Gruppe bewiesen, dass er über großes Geschick und Können sowohl bei der strategischen Entwicklung als auch der operativen Führung eines traditionsreichen mittelständischen Maschinenbauunternehmens in Familienbesitz verfügt. Das sind die besten Vorraussetzungen, um unser Unternehmen in schwierigen Zeiten weiter zu entwickeln und zu führen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm.
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PRESSEMITTEILUNG
Mahlo schlägt Konkurrenz Richtsysteme von Mahlo bei Fezko Thierry a.s.
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Der namhafte europäische Textilhersteller Fezko Thierry a.s. aus Strakonice in der tschechischen Republik fertigt technische Textilien mit hohen Ansprüchen. Mit einem erweiterten Mahlo-Maschinenpark kann er seine Kunden - vorrangig aus der Automobilindustrie – nun noch besser zufrieden stellen.
Unter dem Gesichtspunkt der hohen Qualitätsanforderungen seiner Kunden testete Fezko die letzten Monate einige Richtsysteme auf Herz und Nieren. Mit dabei war das Feinrichtsystem Orthomat MFRC-12 von Mahlo sowie vergleichbare einschlägige Konkurrenzprodukte. Alle Systeme wurden vor einer großen Laminieranlage installiert und getestet.
Mahlo ließ dabei die Konkurrenz hinter sich. Präzision, Schnelligkeit und Qualität der Mahlo-Anlage überzeugten den Textilhersteller. Das Mahlo-Richtsystem wurde installiert und ist bereits im produktiven Einsatz. Wie Fezko Thierry erwähnte, waren der kompetente, schnelle und reibungslose Service, sowie die gute Kommunikation mit dem Kunden auf allen Ebenen zusätzliche Pluspunkte für Mahlo. Die Innovationskraft und das Marktgespür des Maschinenherstellers wurden hoch geschätzt.
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PRESSEMITTEILUNG
Mahlo GmbH + Co. KG ist neuer Supporter des bluesign®-Standards
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St.Gallen, Schweiz, September 17, 2008 - bluesign technologies ag und Mahlo GmbH + Co. KG künden ihre angehende Zusammenarbeit an. Künftig unterstützt Mahlo als Supporter die Systematik des bluesign®-Standards im Bereich der Prozessoptimierung und Verfahrenstechnik. Die Idee des bluesign®-Systems entspricht auch der Firmenphilosophie von Mahlo. Nur die besten verfügbaren Technologien (Best Available Technology) in Bezug auf optimierte Prozesstechnik, Ressourceneffizienz, Produktqualität und gleichzeitig die Reduktion des „environmental footprint“ sollen von bluesign technologies in Zusammenarbeit mit Mahlo in der Produktionskette unterstützt werden. Auch Anregungen für neue Entwicklungsziele für die Maschinenindustrie aus der Arbeit von bluesign technologies in der Supply Chain sollen gegeben werden.
„Dabei wird Mahlo als erster Systempartner der Maschinenbauindustrie neue Wege mit bluesign technologies gehen. Auf Grund der Problematik des grossen Ressourceneinsatzes in der Textilindustrie unterstützt bluesign technologies eine starke und enge Zusammenarbeit mit dem besten Hersteller von Textilanlagen in Bezug auf Energieoptimierung, Reduktion des Wasserverbrauchs usw.. Wir freuen uns über diesen neuen Ansatz in unserem System“, sagt Detlef Fischer, VP von bluesign technologies ag.
Robert Daul, Geschäftsführer von Mahlo kommentiert: „Ich freue mich sehr, künftig mit bluesign technologies zusammenarbeiten zu können. Wir sind stolz darauf, dass Mahlo als Partner für die „best available technologies“ ausgewählt wurde. Seit Jahrzehnten entwickeln und produzieren wir unsere Maschinen ausschließlich in Deutschland – mit von uns selbst ausgebildeten und hochmotivierten Fachleuten. Damit garantieren wir Qualität auf höchstem Niveau. Wir hören ganz genau hin: Mit den individuellen Anforderungen, Wünschen und Ideen unserer Kunden im Ohr geben wir unseren Experten die richtigen Hinweise zur Produktentwicklung. Denn die Kunden von Mahlo sollen genau das bekommen, was Sie wirklich brauchen.“
Der unabhängige Textilindustriestandard
Als Antwort für Konsumenten, die aufmerksamer gegenüber nachhaltiger Herstellung und schädlichen Substanzen in Textilien sind denn je, hat bluesign technologies ag den bluesign®-Standard entwickelt. Der bluesign®-Standard berücksichtigt nicht nur Konsumentenschutz-Aspekte, sondern deckt die ganze Bandbreite von Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsfragen innerhalb der gesamten textilen Produktionskette ab, inklusive Abluft, Abwasser, Arbeitsplatzsicherheit und Ressourcenmanagement.
Mit einem besonderen Fokus auf „Best Available Technology“ kann der Ressourcenverbrauch innerhalb der textilen Produktionskette signifikant reduziert werden. Die verbesserte Ressourceneffizienz führt zu einem positiven Beitrag zur Erhaltung der Umwelt, und der damit verbundene, teils massive Rückgang der CO2-Emissionen trägt zur Reduktion der globalen Erwärmung bei. Genau hier kann die neue Partnerschaft einen sehr willkommenen Beitrag leisten und auf der anderen Seite dem Hersteller auch einen ökonomischen Benefit bringen, durch verbesserte Ressourceneffizienz in dessen Produktionsprozesse.
Der bluesign®-Standard verfolgt ein intelligentes „Input Stream Management“, bei dem chemische Formulierungen und Komponenten vor dem eigentlichen Produktionsbeginn strengen Tests bezüglich schädlichen Effekten für Mensch und Umwelt unterzieht. Gleichzeitig optimiert er den Verbrauch der Ressourcen Wasser, Energie und Rohmaterial in der Textilherstellung. Es handelt sich um einen ganzheitlichen Ansatz, der effizientes Management relevanter Ressourcen innerhalb jedes einzelnen textilen Produktionsprozesses der Herstellungskette ermöglicht, von der Faserproduktion bis zum Verkauf, vom Konsumenten bis zur Entsorgung.
Hintergrundinformation zu bluesign technologies ag bluesign technologies ag wurde im Jahr 2000 gegründet. Seitdem wurde der bluesign®-Standard bei verschiedenen, weltweit führenden Textilherstellern implementiert. Diverse massgebliche Leaderfirmen der chemischen Industrie setzen ebenfalls auf den bluesign®-Standard und unterstützen ihn als bluesign®-Supporter, unter anderem Huntsman Textile Effects, Clariant International Ltd. und DyStar Textilfarben GmbH.
Schliesslich verlassen sich namhafte Brands der Sportartikelindustrie wie Patagonia Inc. (Kalifornien, USA), MEC (Mountain Equipment Co-op, Kanada) oder The North Face (Kalifornien, USA) als bluesign®-Member auf das umfassende Know-how von bluesign technologies ag. Kürzlich hat SGS eine 50 % Beteiligung an bluesign technologies ag erworben.
Kontakt Christine Waeber Public Relations Phone +41 (0)71 272 29 90 Fax +41 (0)71 272 29 99 info@bluesign.com www.bluesign.com
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