Willkommen im Berufsleben!

Begrüßungstage bei Mahlo erleichtern den Ausbildungsstart

Am ersten Tag der Ausbildung gleich ins kalte Wasser geworfen werden? Nicht bei Mahlo! Für unsere Auszubildenden im ersten Lehrjahr stehen zum Start ins Berufsleben Begrüßungstage mit Teamspielen, Vorträgen und Führungen auf dem Programm. So können sich alle erst einmal besser kennenlernen. Das mindert die Aufregung. Schließlich ist es für alle ein großer Schritt von der Schulbank in die Arbeitswelt.  

 

 

Der erste Tag

"Der Fliegende Teppich" verlangt Koordination und Teamwork.

Die Umstellung fängt schon bei der Uhrzeit an. Statt wie in der Schule um acht Uhr beginnt der erste Arbeitstag schon um 7.30 Uhr. In der sogenannten Innovationshalle, dem Technikum und Veranstaltungsort von Mahlo, begrüßen die Ausbilder Andreas Beil und Eva-Maria Markl die Berufsanfänger. Zehn sind es 2017: angehende Industriekaufleute, Elektroniker, Mechatroniker, Industriemechaniker sowie eine Fachinformatikerin und eine Technische Produktdesignerin. Damit alle richtig wach werden und die erste Anspannung abfällt, geht es gleich mit einem Teamspiel los. Beim „Fliegenden Teppich“ stehen jeweils fünf Leute auf einem Stück Teppich und müssen dieses so umdrehen, dass die Oberseite unten liegt. Die Schwierigkeit: niemand darf den Teppich verlassen. Da braucht es Geschicklichkeit, Koordination und Zusammenhalt. Beide Teams meistern die Aufgabe aber schnell und erfolgreich.

Dann wird es Zeit den neuen Arbeitgeber besser kennenzulernen. Geschäftsführer Rainer Mestermann, kaufmännische Leitung Yvonne Pieper sowie Vertreter der Abteilungen wie Bernhard Fischer (Leiter Engineering / Technik) oder Stefan Medek (Engineering) haben sich Zeit genommen. Jeder Azubi darf sich kurz vorstellen, zum Beispiel etwas über seine Hobbies erzählen und natürlich, warum er sich für diesen Beruf entschieden hat. Geschäftsführer Mestermann präsentiert die wichtigsten Fakten über Mahlo, dann ist es auch schon Zeit für die Brotzeit, die jeden Tag zwischen 9 und 9.30 Uhr stattfindet. Gemeinsam geht es zum traditionellen Würstl-Essen am Freitag in die Kantine. Hier trifft man einige bekannte Gesichter. Schließlich waren die Neuen ja schon vor Ausbildungsstart mit den Azubis der höheren Lehrjahre beim Bowling in Regensburg.

Geschäftsführer Rainer Mestermann stellt sich selbst und die Firma vor.
Was sind die Erwartungen an die Ausbildung?

 

Nachdem der Hunger gestillt ist, werden beim nächsten Programmpunkt die kleinen grauen Zellen gefüttert. Die Berufsanfänger dürfen sich überlegen, welche Wünsche und Ideen sie für ihre Ausbildung haben. Im Gegenzug erklären Herr Beil und Frau Markl, was Mahlo von den Azubis erwartet. Neben den Grundvoraussetzungen wie Fleiß und Motivation wird beim Familienbetrieb vor allem Freundlichkeit groß geschrieben. Dass man sich mit „Guten Morgen“ oder „Mahlzeit“ grüßt ist selbstverständlich – egal ob Chef oder Azubi. Beim anschließenden Rundgang durch die Verwaltung lernen die frisch gebacken Mahlonesen gleich einen Teil ihrer neuen Kolleginnen und Kollegen kennen. Die freuen sich jedes Jahr über den Firmen-Nachwuchs – und die steigende Zahl der Auszubildenden bei Mahlo. „Das werden ja jedes Jahr mehr“ hört man nicht nur einmal.

 

 

Neues Wissen tanken

Den zweiten Tag starten die Auszubildenden direkt an ihren Arbeitsplätzen für die nächsten Wochen. Die gewerbliche Gruppe bei Herrn Beil in der Lehrwerkstatt, die kaufmännische in verschiedenen Teilen der Verwaltung. Die ersten Aufgaben sind schon vorbereitet: in der Lehrwerkstatt zum Beispiel wird Feilen geübt, im Büro macht man sich erst mal mit den wichtigen Programmen vertraut. Die erfahrenen Kollegen wissen genau, welche Arbeiten auch Neulinge gut erledigen können. Schließlich bildet Mahlo schon seit vielen Jahren aus. Im Laufe des Tages steht dann noch eine Führung durchs Mahlo-Museum und die Produktion auf dem Programm. Welche Bestandteile gehören eigentlich zu den Maschinen, wie werden sie hergestellt, was passiert in der Elektronik-Abteilung: alles erklärt Herr Beil ganz genau und gut verständlich. Mit neuem Wissen ausgestattet geht es zurück an die Arbeitsplätze.

An Tag 3 steht nochmal ein Besuch in der Produktion an, dieses Mal in der Fertigung. Hier werden die Maschinengehäuse und die Elektronik miteinander „verheiratet“ und für den Versand zum Kunden vorbereitet.

 

 

Rundgang durch die Produktion

Bei so viel Abwechslung vergeht die erste Arbeitswoche wie im Flug. Ihre Eindrücke können die Azubis bei einem gemeinsamen Treffen mit Frau Markl und Herrn Beil anbringen. Außerdem haben die beiden noch ein Teamspiel vorbereitet. Beim Eierkran muss ein Holzei mit einem an Schnüren befestigten Ring von einem Pflock zum nächsten transportiert werden. Einfach? Nicht, wenn acht Mitspieler die Augen verbunden haben und nur zwei Anweisungen geben dürfen! Gemeinsam und mit einer großen Portion Spaß bestehen die Auszubildenden aber auch diesen Test. Die Stimmung ist auch schon deutlich lockerer als noch am ersten Morgen. Man merkt gleich: die „Neuen“ sind schon gut angekommen in der Mahlo-Familie.

 

 

Ein Holzei von einem Pflock zum anderen bringen: Gar nicht so einfach mit verbundenen Augen!

Wir wünschen weiterhin eine so spannende und lehrreiche Zeit bei der Mahlo GmbH + Co. KG

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