Maschinenbauer Mahlo spendet selbstgebaute Kuschelhöhlen für schulvorbereitende Einrichtung
Kleine Höhlen für große Träume an der Cabrini-Schule
Die Cabrini-Schule in Offenstetten freut sich über neue gemütliche Rückzugsorte für seine Kinder: Drei sogenannte Kuschelhöhlen hat der Saaler Maschinenbauer Mahlo für die Gruppen der schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) gebaut und gespendet.
Die Kuschelhöhlen sind längst fester Bestandteil im Tagesablauf geworden. Die Kinder nutzen die gemütlichen Rückzugsorte, um zur Ruhe zu kommen. „Hier können die Kinder entspannen, träumen und ihre Umwelt bewusst mit allen Sinnen wahrnehmen“, sagt Michaela Tretter von der Cabrini-Schule.
Von ihr stammte die Idee, Spenden für den Kauf der Kuschelhöhlen zu sammeln. Mit diesem Anliegen hatte sich die Pädagogin unter anderem auch an Mahlo gewandt. Doch Aura Greenwood-Mahlo, gemeinsam mit ihrem Mann Ralph Greenwood-Mahlo Inhaberin des Maschinenbauers, entschied sich für einen anderen Weg – und setzte auf Eigeninitiative und handwerkliches Können. „Warum kaufen, wenn man auch selbst bauen kann?“, lautete die Idee.
Mit Gerald Halbritter, Mitarbeiter in der Produktion bei Mahlo, war auch schnell ein Verantwortlicher für das Projekt gefunden. Mit viel Kreativität und Geschick übernahm er die Planung und Umsetzung. Er fertigte stabile Holzgrundgerüste und montierte die Kuschelhöhlen mit großer Sorgfalt. Auch die Materialbeschaffung wurde von Mahlo unterstützt. So konnte schließlich jede der drei SVE-Gruppen ihre eigene Höhle in Empfang nehmen. Dafür bedankten sich die Kinder mit einer selbstgebastelten Karte.
Das Cabrini-Zentrum in Offenstetten fördert, begleitet und betreut Menschen mit Behinderung. In der schulvorbereitenden Einrichtung werden Kinder entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse gefördert – sowohl im sozialen und lebenspraktischen als auch im emotionalen und intellektuellen Bereich.
Mit der Spende der Kuschelhöhlen unterstreicht Mahlo sein Engagement für die Region und soziale Einrichtungen. Die neuen Rückzugsorte bieten den Kindern nicht nur Geborgenheit, sondern auch Raum für Entwicklung – ein Gewinn für alle Beteiligten.
